Pistengütesiegel für die Skigebiete Garmisch-Classic und Zugspitze
Mitte Dezember begutachtete eine Prüfkommission die Sicherheitsstandards des Skigebietes auf Deutschlands höchstem Berg. Die Zugspitze ist das erste deutsche Skigebiet, das sich freiwillig diesem Sicherheits-Check gestellt hat. „Sicherheit und Orientierung sind die zentralen Kriterien“, so Andreas König Vorsitzender der Prüfungskommission. Um Skifahren und Snowboarden so unfallfrei wie möglich zu machen, müssen die Prüfkriterien, wie der nachvollziehbare Pistenplan des Skigeländes, Einstufung und Markierung der Abfahrten, Kontrolle und Pflege der Pisten, Warnung und Sicherung von Gefahren gewährleistet sein. Zudem wird geprüft, wie sich Skifahrer orientieren können, ob der Pistenrettungsdienst ausreichend eingebunden ist und die Betriebsstruktur klare Verantwortlichkeiten aufweist. „Der Hinweis auf die FIS-Verhaltensregeln auf den Panoramatafeln des Skigebiets ist zudem entscheidend, denn das neue Pistengütesiegel ist kein Freibrief“, betont König.
Zur Freude der Kommission sind auf der Zugspitze alle Prüfkriterien erfüllt, die Pisten sehr gut gepflegt und die Lawinenwarnstufe angezeigt. Kritische Engstellen und Kreuzungen wurden von der Sicherheitskommission besonders unter die Lupe genommen. Sie sind korrekt gekennzeichnet und werden soweit notwendig mit neuen „slow-Bannern“ noch mehr abgesichert. Kreuzungstafeln sorgen bei Pistenführung neben und über die Schleppliftspur für eine deutlichere Kennzeichnung und frühzeitige Warnung. Orientierung ist ein weiteres entscheidendes Kriterium des neuen Pistengütesiegels. Wintersportler sollen sich in der Pistenvielfalt ohne Probleme sofort zu Recht finden – auch bei nicht so guten Sichtverhältnissen. So lobten die Experten, dass die Skipisten der Zugspitze nachvollziehbar strukturiert und ihre Abfahrten angemessen eingestuft und markiert sind. Pistenrandmarkierungen und Pistennummern in regelmäßigen Abständen sorgen zudem für bessere Wegweisung. Die tägliche Kontrolle der Skipisten und die Warnung und Absicherung vor alpinen und andere Gefahren ist auf der Zugspitze vorbildlich.
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Zur Freude der Kommission sind auf der Zugspitze alle Prüfkriterien erfüllt, die Pisten sehr gut gepflegt und die Lawinenwarnstufe angezeigt. Kritische Engstellen und Kreuzungen wurden von der Sicherheitskommission besonders unter die Lupe genommen. Sie sind korrekt gekennzeichnet und werden soweit notwendig mit neuen „slow-Bannern“ noch mehr abgesichert. Kreuzungstafeln sorgen bei Pistenführung neben und über die Schleppliftspur für eine deutlichere Kennzeichnung und frühzeitige Warnung. Orientierung ist ein weiteres entscheidendes Kriterium des neuen Pistengütesiegels. Wintersportler sollen sich in der Pistenvielfalt ohne Probleme sofort zu Recht finden – auch bei nicht so guten Sichtverhältnissen. So lobten die Experten, dass die Skipisten der Zugspitze nachvollziehbar strukturiert und ihre Abfahrten angemessen eingestuft und markiert sind. Pistenrandmarkierungen und Pistennummern in regelmäßigen Abständen sorgen zudem für bessere Wegweisung. Die tägliche Kontrolle der Skipisten und die Warnung und Absicherung vor alpinen und andere Gefahren ist auf der Zugspitze vorbildlich.
Auch Skigebiet Garmisch-Classic ausgezeichnet
Doch nicht nur die Zugspitze, sondern auch für das Skigebiet Garmisch-Classic gab es von den Testern die begehrte Auszeichnung. Nach den Überprüfungsfahrten erhielt auch das Areal von der Alpspitze bis zum Hausberg das Pistengütesiegel.
„Wir sind stolz darauf, dass Deutschlands einziges Gletscherskigebiet als erstes Skigebiet geprüft wurde und wir die Kriterien problemlos erfüllt haben, ebenso wie im Skigebiet Garmisch-Classic. Diese neue Qualitätsauszeichnung zeigt, dass wir mit beiden Wintersportgebieten den geforderten Standards entsprechen,“ freuen sich die Verantwortlichen der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG.
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